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Chemische Befestigung

Chemische Befestigung für Beton und Mauerwerk


Chemische Befestigung schafft belastbare Verankerungen ohne Spreizdruck – ideal für Randbereiche, Beton (gerissen/ungerissen) und Mauerwerk. In unserer Kategorie „Chemische Befestigung“ finden Sie bei MASCHINENPROFI Injektionsmörtel und Verbundpatronen, passende Ankerstangen und Innengewindehülsen, Siebhülsen für Lochstein sowie Kartuschenpressen, Mischdüsen und Reinigungszubehör. Entscheidend sind korrekte Bohrlochreinigung, vollständiges Ausfüllen von hinten nach vorn und die Einhaltung der Aushärtezeiten. ETA-geprüfte Systeme geben klare Vorgaben zu Setztiefe, Temperaturbereich und Lasten. Stellen Sie Ihre Verbindung für Regalbefestigungen, Maschinenkonsolen oder Geländer fachgerecht zusammen – mit abgestimmten Komponenten von MASCHINENPROFI.

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Chemische Befestigung von MASCHINENPROFI: Verbindungen ohne Spreizdruck, verlässlich geplant


Chemische Befestigung überträgt Lasten durch einen ausgehärteten Mörtel im Bohrloch. Da kein Spreizdruck entsteht, bleiben Randabstände und Achsabstände oft geringer als bei mechanischen Ankern – ein Plus bei dicht belegten Plattenrändern, dünneren Bauteilen oder empfindlichem Mauerwerk. In der Kategorie „Chemische Befestigung“ bündelt MASCHINENPROFI Systeme und Zubehör, mit denen Sie Beton (gerissen/ungerissen) und Mauerwerk sauber und nachvollziehbar verankern.

Zum Einsatz kommen Injektionsmörtel in Kartuschen oder Verbundpatronen. Je nach Untergrund und Anforderung stehen Harzsysteme (zum Beispiel Vinylester oder Epoxid) bereit. Die Verarbeitung erfolgt mit Kartuschenpresse und Mischdüse: Der Mörtel wird von der Bohrlochspitze aus eingefüllt, damit keine Hohlräume bleiben. In Lochstein wird mit Siebhülse gearbeitet, die den Mörtel im Lochverband hält und eine gleichmäßige Ummantelung der Ankerstange ermöglicht. Innengewindehülsen vereinfachen demontierbare Verbindungen, Gewindestangen bieten einen direkten Anzugspunkt.

Die Verankerungsqualität steht und fällt mit der Vorbereitung. Maßhaltig bohren, anschließend gründlich reinigen (ausblasen, bürsten, nochmals ausblasen) und erst dann injizieren. Die Ankerstange wird bis zur markierten Setztiefe eingedreht. Verarbeitungs- und Aushärtezeiten sind temperaturabhängig; erst nach dem Erreichen der Wartezeit darf die Verbindung belastet oder mit Drehmoment angezogen werden. Für Überkopf- oder Feuchtanwendungen sind spezielle, entsprechend zugelassene Mörtel zu verwenden.

Zulassungen schaffen Klarheit. ETA‑geprüfte Systeme legen Untergründe, Lastbereiche, Setztiefen, Bohrlochtoleranzen und Randabstände fest; teils sind seismische Kategorien (C1/C2) und Feuerwiderstandsklassen ausgewiesen. Diese Angaben sind die Grundlage für eine belastbare Planung – ob bei Geländern, Konsolen, Rohrschellen, Maschinenfundamenten oder Tragprofilen. Für Außen- und Feuchtbereiche stehen Ankerstangen in verzinkter oder rostfreier Ausführung (zum Beispiel A4) zur Auswahl.

Praktisches Zubehör rundet die Montage ab: Kartuschenpressen für 1‑K oder 2‑K‑Systeme, Verlängerungen für tiefere Bohrlöcher, Siebhülsen in gängigen Durchmessern, Bürstensets und Ausbläser für die Reinigung sowie Ersatz‑Mischdüsen. So bleibt der Ablauf geordnet und reproduzierbar.

Als Ihr Händler MASCHINENPROFI stellen wir ein klar strukturiertes Sortiment für die chemische Befestigung bereit – vom Mörtel über Ankerstangen und Innengewindehülsen bis zum Montagezubehör. Wählen Sie zugelassene Komponenten, halten Sie die Verarbeitungsschritte ein und erreichen Sie belastbare Ergebnisse im Beton und Mauerwerk.