Kronenmuttern – Sicherung mit Splint für bewegte Verbindungen
Kronenmuttern sichern Schraubverbindungen, die Schwingungen oder Drehbewegungen ausgesetzt sind. Die geschlitzte Kopfform erlaubt das Durchstecken eines Splints durch die Bohrung der Schraube oder Gewindestange; so bleibt die Mutter in Position. Als Ihr Händler MASCHINENPROFI führen wir Kronenmuttern nach DIN 935 in gängigen Gewinden (z. B. M6–M24), Eigenschaftsklassen (8/10) und Materialien: verzinkter Stahl für den Alltag, Edelstahl A2/A4 für feuchte und außenliegende Bereiche. Passendes Zubehör wie Splinte, Unterlegscheiben und Drehmomentwerkzeuge gehört zum Programm. Typische Anwendungen sind Achs‑ und Lagerverbindungen, Gestelle, Gelenke und Kupplungen. Stellen Sie sichere, kontrolliert gesicherte Verschraubungen her – mit Kronenmuttern von MASCHINENPROFI.
Kronenmuttern von MASCHINENPROFI: geschlitzter Kopf, Splintsicherung, ruhiger Sitz
Kronenmuttern – oft auch als Schlitz- oder Castle‑Muttern bezeichnet – sind die bewährte Lösung, wenn Schraubverbindungen unter Bewegung, Schwingung oder wechselnder Belastung zuverlässig gesichert bleiben sollen. Der markante, geschlitzte Kopf ermöglicht das Durchstecken eines Splints durch die Querbohrung der Schraube oder Gewindestange. So ist die Mutter gegen Verdrehen gesichert, selbst wenn sich Vorspannung im Betrieb verringert.
Als Ihr Händler MASCHINENPROFI führen wir Kronenmuttern nach DIN 935 in gängigen Gewinden (zum Beispiel M6 bis M24) und in Eigenschaftsklassen wie 8 und 10. Für den Einsatzort wählen Sie das Material passend: verzinkter Stahl für Werkstatt und Innenbereich, Edelstahl A2/A4 für feuchte Zonen und Anwendungen im Außenbereich. Ergänzend erhalten Sie Splinte (z. B. DIN 94), Unterlegscheiben für eine saubere Auflage sowie Drehmomentwerkzeuge für den kontrollierten Anzug.
Der Ablauf bei der Montage ist klar:
Schraube oder Gewindestange mit der passenden Bohrung verwenden.
Bauteile ausrichten, Unterlegscheibe auflegen, Kronenmutter mit dem vorgegebenen Drehmoment anziehen.
Einen Schlitz der Mutter mit der Bohrung in der Schraube fluchten lassen (bei Bedarf minimal weiterdrehen).
Splint einstecken und die Enden umbiegen, bis der Sitz sicher ist.
Diese Reihenfolge sorgt dafür, dass Vorspannung und Sicherung stimmig zusammenwirken. In Achs‑, Lager‑ und Gelenkverbindungen, an Kupplungen, Gestellen, Lenker‑ und Drehpunkten oder bei Baugruppen, die im Betrieb bewegt werden, bleibt die Verbindung geordnet und kontrolliert gesichert.
Wichtig für den Alltag:
Splinte nach Demontage grundsätzlich erneuern; verbogene oder gelöste Splinte werden nicht wiederverwendet.
Unterlegscheiben passend zur Auflage wählen, damit die Oberfläche geschützt bleibt und der Sitz ruhig ist.
Rand- und Einschraublängen beachten: Als Faustwert gilt mindestens der Schraubendurchmesser als wirksame Gewindeeingriffslänge im Muttergewinde, angepasst an Werkstoff und Lastfall.
Für korrosive Umgebungen empfiehlt sich Edelstahl; bei verzinkten Bauteilen ist die Kombination mit verzinkten Muttern und Scheiben stimmig. In Reihenbefestigungen oder bei regelmäßiger Wartung erleichtern Sortimentskästen mit klarer Kennzeichnung von Maß, Steigung und Klasse den Zugriff.
MASCHINENPROFI liefert Kronenmuttern, Splinte, Scheiben und Montagezubehör aus einer Hand. Stellen Sie Gewindegröße, Material und Sicherungselemente passend zu Ihrer Anwendung zusammen. Ergebnis: eine Verschraubung, die kontrolliert gesichert ist, ruhig sitzt und im Betrieb verlässlich bleibt.
