Ringmuttern – Anschlagpunkte nach DIN 582 für Hebe- und Sicherungsarbeiten
Ringmuttern dienen als feste Anschlagpunkte auf Gewindestangen oder Schrauben und werden unter anderem mit Schäkel, Ketten oder Seilen genutzt. Als Ihr Händler MASCHINENPROFI führen wir Ringmuttern nach DIN 582 in gängigen Gewinden (z. B. M6–M30), mit ausgewiesener Tragfähigkeit (WLL) und klarer Kennzeichnung. Materialien: verzinkter Stahl für den Alltag, feuerverzinkt für raue Umgebungen, Edelstahl A2/A4 für feuchte bzw. außenliegende Bereiche. Wichtig: vollständiger Gewindeeingriff, plan anliegende Auflagefläche, Zugrichtung ausrichten, Querzug vermeiden und vor jedem Einsatz Sichtprüfung vornehmen. Passendes Zubehör wie Ringschrauben (DIN 580), Schäkel und Unterlegscheiben erhalten Sie ebenfalls bei MASCHINENPROFI.
Ringmuttern von MASCHINENPROFI: Anschlagpunkte nach DIN 582 für das Heben, Ziehen und Sichern
Ringmuttern sind genormte Anschlagpunkte, die Lasten über Schraubverbindungen aufnehmen und sichere Übergänge zu Ketten, Seilen oder Schäkeln schaffen. Sie kommen beim Transport von Baugruppen, beim Positionieren von Maschinenkomponenten, beim Sichern von Vorrichtungen sowie bei temporären Anschlagpunkten an Gestellen zum Einsatz. Als Ihr Händler MASCHINENPROFI führen wir Ringmuttern nach DIN 582 in praxisgerechten Gewinden und Materialien, mit klarer Kennzeichnung zur zulässigen Tragfähigkeit (Working Load Limit, WLL).
Die Auswahl beginnt mit dem Gewinde (z. B. M6 bis M30) und der geforderten Traglast. Grundlage ist die angegebene WLL der Ringmutter, die nur gilt, wenn die Montage fachgerecht erfolgt: Der Gewindeeingriff muss vollständig sein (Faustwert: mindestens Schraubendurchmesser als wirksame Einschraublänge im Muttergewinde; nach Herstellerangabe), die Auflagefläche plan und tragfähig, und die Zugrichtung soll so ausgerichtet sein, dass kein ausgeprägter Querzug entsteht. Bei seitlicher Belastung sinkt die Tragfähigkeit deutlich. Für empfindliche Oberflächen oder dünne Bleche empfiehlt sich eine Unterlegscheibe, die die Auflage verbreitert.
Material und Umgebung bestimmen die passende Ausführung. Verzinkter Stahl deckt viele Innenanwendungen ab, feuerverzinkte Varianten sind widerstandsfähig gegen Witterung und mechanische Beanspruchung, Edelstahl A2/A4 eignet sich für feuchte Zonen oder Außenbereiche. Temperaturbereiche und Korrosionsanforderungen sind zu beachten; Herstellerangaben bieten hierzu Orientierung. Für eine korrosionsarme Kombination sollte das Zubehör (Schäkel, Ketten, Seile) zum Material der Ringmutter passen.
Die Montage bleibt geordnet: Gewinde und Auflage reinigen, Bauteil ausrichten, Ringmutter handfest aufsetzen und kontrolliert anziehen. Die Zugrichtung prüfen, Zubehör anschlagen und eine kurze Funktionskontrolle vornehmen. Vor jeder Nutzung empfiehlt sich eine Sichtprüfung auf Risse, Kerben, Materialverformungen oder beschädigte Gewinde. Bei deutlichen Spuren wird die Komponente ausgetauscht. Für Lasten mit größerem Hebelarm oder breiter Bauteilauflage sind zwei Anschlagpunkte sinnvoll, um die Last gleichmäßig zu verteilen.
Typische Ergänzungen aus unserem Programm sind Ringschrauben nach DIN 580, Schäkel, Ketten, Seile, Unterlegscheiben und Drehmomentwerkzeuge. Hinweise: Ringmuttern sind Anschlagelemente für den industriellen Bereich und nicht für persönliche Absturzsicherung oder Kletteranwendungen vorgesehen. Tragfähigkeiten gelten nur in Kombination mit geeignetem Zubehör und korrekter Montage.
Bei MASCHINENPROFI erhalten Sie Ringmuttern mit klarer Kennzeichnung, abgestimmtem Zubehör und Größen, die den Werkstatt‑ und Montagealltag abdecken. So entstehen Anschlagpunkte, die geordnet montiert sind und Lasten nach Vorgabe aufnehmen.
