Packpapier für Polsterschutz, Einwickeln und Hohlraumfüllung
Packpapier schützt Produkte im Karton, beruhigt Oberflächen und schließt Zwischenräume am Packtisch. Es eignet sich zum Einwickeln, als Zwischenlage und als formbares Füllmaterial, damit Inhalte sicher sitzen und Kanten nicht durchdrücken. B&G MASCHINENPROFI liefert Rollen und Zuschnitte in gängigen Breiten, Längen und Grammaturen, vom weichen Seidenpapier für empfindliche Oberflächen bis zum kräftigen Kraftpapier für schwerere Güter. Recyclingqualitäten reduzieren Materialeinsatz, naturbraune Varianten wirken wertig und sind gut beschriftbar. Mit passenden Abrollern und Schneidleisten entsteht am Packplatz ein ruhiger Ablauf, bei dem Ware sauber verpackt, Hohlräume passend gefüllt und Sendungen zuverlässig vorbereitet werden.
Packpapier: Grammaturen, Qualitäten und Anwendung am Packtisch
Packpapier ist der vielseitige Begleiter jeder Versandstation. Es lässt sich falten, knüllen oder glatt auflegen und passt sich so dem Produkt an. Im Angebot von B&G MASCHINENPROFI finden Sie Seidenpapier für lackierte und empfindliche Flächen, naturbraunes Kraftpapier für tragfähige Polsterung und Schrenzpapier als wirtschaftliche Lösung zur Hohlraumfüllung. Die Auswahl beginnt mit dem Produktgewicht und der Oberflächenanforderung. Leichtere Grammaturen legen sich eng an, eignen sich als erste Schicht direkt am Bauteil und verhindern Abrieb. Kräftigere Grammaturen stützen Kanten, verteilen Druck und bilden stabile Polster, die Inhalte im Karton ruhig halten.
Rollenbreite und -länge richten sich nach Kartonmaß und Takt am Arbeitsplatz. Breitere Rollen sparen Zeit beim Auslegen von Zwischenlagen, schmalere Bahnen sind handlich beim schnellen Einwickeln kleiner Teile. Zuschnitte sorgen für wiederholbare Abläufe, wenn gleichbleibende Formate verpackt werden. Recyclingpapiere senken den Materialfußabdruck und überzeugen mit robuster Haptik, frische Kraftpapierqualitäten punkten mit hoher Reißfestigkeit und einer gleichmäßigen Oberfläche, die sich gut beschriften lässt. Für Sichtverpackungen und hochwertige Waren bietet sich ein ruhiges, feines Papierbild an, das den Inhalt wertig präsentiert.
Die Handhabung folgt einem klaren Ablauf. Produkte werden mit einer passend zugeschnittenen Bahn umhüllt, Kanten werden mit zusätzlichem Papier gestützt, Hohlräume werden locker, aber vollständig gefüllt. Das Papier darf nicht zu fest verdichtet werden, damit Polsterwirkung erhalten bleibt und Stöße gedämpft werden. Als Zwischenlage trennt Packpapier Bauteile, verhindert Reibung und stabilisiert Lagen. Im Zusammenspiel mit Luftpolsterfolie, Kantenschutz und einem Karton mit passender Höhe entsteht ein Paket, das Kräfte in Fläche ableitet und Oberflächen bewahrt.
Ein gut eingerichteter Packplatz unterstützt diese Schritte. Abroller in Griffnähe, eine saubere Schneidkante und definierte Ablagen für Zuschnitte verkürzen Wege und verhindern Unterbrechungen. Beschriftungen auf naturbrauner Oberfläche bleiben klar lesbar, Etiketten haften zuverlässig auf glatten Papieren. So wählen Sie Packpapier zielgerichtet aus, richten den Packtisch geordnet ein und führen Sendungen vom Einwickeln bis zur Übergabe an den Versanddienst sauber durch den Prozess.
